Zilt Zoet Zeeland in der Zak van Zuid-Beveland

Über diese Route

Von Ziegenkäse bis geräuchertem Aal und von Erdbeeren bis Crème de Cassis

Steigen Sie aufs Fahrrad und entdecken Sie die salzigen und süßen Aromen der Bevelanden. Schauen, lauschen, riechen, anfassen und kosten. Smaek van Zeêland und lokale Unternehmer laden Sie ein, weniger bekannte Regionen Zeelands zu erkunden: Noord- und Zuid-Beveland. Sie leben und arbeiten in einer geschmackvollen (See)landschaft, wo Land und Wasser sich berühren. Diese salzig-süße Landschaft steckt voller Kulinarikgeschichte, die Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählt.

Der Zak van Zuid-Beveland ist vor allem die Welt des Obstes: Äpfel und Birnen, Erdbeeren, rote Johannisbeeren und, nicht zu vergessen, der einzigartige Anbau von schwarzen Johannisbeeren. Hier leben und arbeiten Unternehmer, die mit den Jahreszeiten leben und Zeit für ein persönliches Wort haben. Dies ist die Welt der Hofläden, mit regionalen Käsesorten von Ziegen und Kühen, überraschenden Eissorten, Obst und Saft aus dem eigenen Obstgarten und einer besonderen Crème de Cassis aus schwarzen Johannisbeeren. Alles produziert in der kleinräumigen Kulturlandschaft aus (Blumen-)Deichen, Obstgärten, Weißdornhecken und Kreeken, die den Zak van Zuid-Beveland so besonders machen.

Besonders auffällig sind die verschiedenen Obstautomaten, die Sie an vielen Orten finden, mit allerlei Äpfeln, Birnen, Erdbeeren und Säften. Und nicht zu vergessen die salzige Welt der Westerschelde, die eine ganz andere Atmosphäre vermittelt als die Oosterschelde. Hier sehen Sie riesige Containerschiffe vorbeifahren. Lernen Sie geräucherten Aal kennen und entdecken Sie am Strand Kaloot sogar Spuren einer prähistorischen Welt, wo Fossilien aus ferner Vergangenheit angeschwemmt werden.

Auf dieser Tour kommen Aromen und Düfte, Natur und Landschaft, Menschen und Geschichte zusammen. Eine Entdeckungsreise durch Zilt Zoet Zeeland — von heute und von früher.

Prüfen Sie vorab die Öffnungszeiten der teilnehmenden Unternehmer. Viel Spaß beim Radfahren!

Die Route beginnt und endet am Parkplatz des Schwimmbads Stelleplas. Um dorthin zu gelangen, fahren Sie nach Heinkenszand, wo sich die Adresse Stelleweg 3 befindet.

Bitte informieren Sie sich vorab über die Öffnungszeiten der teilnehmenden Geschäfte. Wir wünschen Ihnen eine schöne Radtour!

Sie finden diese Route auch auf Route.nl und Komoot.

Diese Route wurde von Gerard van Keken, Smaek van Zeêland/Merkwaardige Identiteit, erstellt.

Suchen Sie weitere Radrouten? Entdecken Sie sie auf der Karte. Fehlende oder beschädigte Schilder entlang dieser Route? Melden Sie uns dies bitte über Routemeldpunt.nl.

Das wirst du sehen

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Beschreibung

1. Hofladenshop Van Damme

Kurz außerhalb von Heinkenszand, an einem Landweg, liegt der Hofladen der Familie Van Damme. Was als kleiner Straßenstand begann, wuchs zu einem großen und vielseitigen Hofladen heran. Die Spezialitäten sind die eigenen Äpfel, Birnen und der Saft aus eigenem Obst, angebaut mit minimalem Pestizideinsatz und natürlichen Nützlingen.

Neben eigenem Obst verkauft der Laden lokal eingekauftes Obst wie Zeeländische Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren, Brombeeren und rote Johannisbeeren. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Gemüse, Salaten, Fleisch, regionalen Produkten, Fruchtsäften und Milchprodukten.

2. Käsehof Ternisse

In der charakteristischen Heckenlandschaft des Landschaftsparks Borsele, in Nisse, liegt der Käsehof Ternisse der Familie Nieuwenhuijse. Die Spezialität ist der selbstgemachte Rohmilch-Nissenaar-Bauernkäse: erhältlich von jung bis bröselig-alt und in zwölf Kräutervarianten wie Zwiebel, Honig und Klee. Rohmilchkäse wird aus nicht pasteurisierter Milch hergestellt, wobei Boden, Landschaft, Klima und Rasse der Kühe den Geschmack bestimmen.

Neben Käse ist das selbstgemachte Bauerneis beliebt, mit besonderen Sorten wie Bolus-Eis und Schwarze-Johannisbeeren-Eis. Der Hof verkauft außerdem Bauernmilch, Buttermilch, Butter, Eier und verschiedene zeeländische Regionalprodukte. Durch das Fenster kann man in die Käserei schauen, und hinten können Kinder die Kühe bewundern.

3. Appelhuisje

An der Straße steht ein kleines Häuschen, das mehr bietet als der Name vermuten lässt. Beim Appelhuisje der Familie Louws dreht sich nicht nur alles um Äpfel, sondern um eine ganze Saison zeeländisches Obst. Natürlich gibt es reichlich Äpfel wie Delcorf, Elstar, Jonagold und Junami sowie köstlichen Apfelsaft aus eigenen Äpfeln. Dazu kommen zeeländische Birnen, Kochbirnen und saisonal Erdbeeren, Kirschen und Pflaumen.

Besonders ist der Obstautomat mit fast hundert Fächern. Kunden wählen ihr Lieblingsfrüchte selbst, zu jeder Tageszeit — frisches zeeländisches Obst direkt aus dem Obstgarten, buchstäblich aus der Wand.

4. Hoeve van der Meulen, 's-Heer Abtskerke

's-Heer Abtskerke ist eine der ältesten Siedlungen Zeelands, mehr als 800 Jahre alt. Am Rand des Dorfes liegt Hoeve van der Meulen, ein monumentales Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert und ein seltenes Beispiel des ältesten zeeländischen Hoftyps. Nach Jahren des Verfalls wurde der Hof 2006 von der Stiftung Het Zeeuwse Landschap erworben und vollständig restauriert. Rundum wurde die ursprüngliche Agrarlandschaft mit kleinen Äckern, Wiesen, Hecken, Tränken und Ackerunkräutern wiederhergestellt.

Auf dem Hofgelände liegt ein alter Hochstammobstgarten — wertvolles Natur- und Agrarkulturerbe. Über einen 0,7 km langen Obstgartenweg kann man an den Obstbäumen entlanggehen. Seit 2024 ist hier auch ein Herenboerderij ansässig: eine Genossenschaft von über 200 Haushalten, die gemeinsam an naturnaher Landwirtschaft und Biodiversität arbeiten.

5. Das Rübenbähnchen durch die Zak van Zuid-Beveland

In der Touristensaison kann man in der Zak van Zuid-Beveland unvermittelt einem echten Dampfzug begegnen. Die Bahnstrecke von Goes nach Hoedekenskerke war einst Teil des sogenannten 'Rübenbähnchens', mit dem Zuckerrüben, Kartoffeln, Zwiebeln und Stroh transportiert wurden. Hoedekenskerke war ein wichtiger Umschlagplatz, und im Herbst fuhren extra Züge voller Zuckerrüben — daher der Spitzname 'Sukerpee-Express'.

Die Strecke war bis 1971 für den Güterverkehr in Betrieb. Seit 1972 betreibt die Stiftung Stoomtrein Goes-Borsele touristische Fahrten auf einem Teil der alten Strecke: eine nostalgische Reise durch die Zak van Zuid-Beveland.

6. Der Hochstammobstgarten an der Zwaakse Weel

Etwas abseits der Durchgangsstraße, gegenüber dem Naturmonumenten-Informationspunkt an der Zwaaksen Dijk, liegt versteckt ein besonderer Hochstammobstgarten mit Äpfeln, Birnen und Mirabellen. Der Garten liegt am Zwaakse Weelroute: Wanderer können daran vorbeigehen und, wenn die Früchte reif sind, für den eigenen Bedarf pflücken.

Hochstammobstgärten sind in den letzten Jahrzehnten immer seltener geworden, bieten aber mehr als Obstproduktion: Raum für Biodiversität, Erhalt seltener Obstsorten und Erholungswert. Naturmonumenten und die Stichting Landschapsbeheer Zeeland setzen sich für den Erhalt und die Wiederherstellung dieses lebendigen Erbes ein.

7. Fruitsalon Kwadendamme

In Kwadendamme, an der Bonifaciusstraat, liegt der Fruitsalon von Miranda und Jan. Was als einfacher Straßenstand begann — verbunden mit dem Obstgarten von Jans Vater — wuchs zu einem gemütlichen Laden heran. Die Spezialität sind die selbstgemachten Fruchtsäfte, wie Apfelsaft und in der Saison sogar Erdbeersaft.

Außerdem gibt es Saisonfrüchte wie Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren, Pflaumen, Äpfel und Birnen, Saisongemüse darunter Queller und Kartoffeln sowie verschiedene Geschenkartikel. Aber vielleicht das Schönste: Hier ist immer Zeit für ein Gespräch — eine menschliche Wärme, die immer seltener zu werden scheint.

8. Kwedammertje

Von Mitte Mai bis Anfang September kann man am Erdbeer-Automaten der Familie Vermue die 'Zoete Kwedammertjes' (Süßen Kwedammertjes) kaufen. Die Familie baut die Sorte Elsanta an, bekannt für ihre herrliche Balance aus Süße und frischer Säure und ihren unwiderstehlichen Duft. Der besondere Name entstand, als ein Amsterdammer auf dem Campingplatz Kwedammertje die Erdbeeren spontan so nannte.

Die Erdbeeren wachsen auf dem eigenen Betrieb, auf erhöhten Beeten unter Regenabdeckungen und an geschützten, sonnigen Stellen. Das milde Klima des Landschaftsparks Borsele, das auch von der Meeresnähe beeinflusst wird, bietet ideale Wachstumsbedingungen.

9. Roys Ziegenhof

Auf Roys Ziegenhof dreht sich alles um Ziegen, Handwerk und Qualität. Der frische Ziegenkäse wird aus Milch der eigenen Ziegen handwerklich hergestellt, wodurch jeder Käse einzigartig ist. Es gibt weiche Käsesorten und festere Varianten von jung bis gereift, mit Kräutern wie Brennnessel, Honig, Klee oder Bockshornklee. Auch Ziegenjoghurt, Quark und Ziegenlamfleisch sind erhältlich.

Eine besondere Köstlichkeit ist das selbstgemachte Ziegeneis in Sorten wie Vanille, Erdbeere, Schokolade und Bolus. Auf der Hofterrasse kann man es genießen, während die Ziegen für Gesellschaft sorgen. Regelmäßig finden Führungen, Workshops und Aktivitäten wie der Lammtag statt.

10. Burg Hellenburg

In Baarland standen einst zwei mittelalterliche Burgen: die Hellenburg und Schloss Baarland. Von der Hellenburg sind nur noch die Fundamente erhalten, die nach der Sturmflutkatastrophe von 1953 zum Vorschein kamen. Sie liegen versteckt in einem kleinen Naturgebiet an der Hellenburgstraat, wo ein Weg an den Umrissen des Bergfrieds, Ecktürmen und Mauern entlangführt.

Schloss Baarland, nicht weit entfernt, wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert von der Familie Van Renesse erbaut und wuchs zu einer vollwertigen Burg heran. Nach dem Achtzigjährigen Krieg verfiel es; im 18. Jahrhundert folgte ein Landgut und um 1960 ein Teilwiederaufbau. Zwei verschwundene oder wiedergeborene Burgen, die an die reiche Geschichte von Baarland und seine frühere Obstkultur erinnern.

11. Die Westerschelde

Nord- und Süd-Beveland liegen zwischen der Oster- und Westerschelde, aber beide Gewässer haben sehr unterschiedliche Entstehungsgeschichten. Die Osterschelde entstand um die Zeitenwende und war jahrhundertelang der wichtigste Meeresarm. Die Westerschelde entwickelte sich viel später aus dem kleinen Torffluss Honte, der um das Jahr 1000 Verbindung zur Schelde-Mündung erhielt.

An der Westerschelde erlebt man weite Ausblicke, Schifffahrt und Betriebsamkeit. Ab dem Spätmittelalter wuchs dieses Gewässer zu einer wichtigen Schifffahrtsroute nach Antwerpen, Gent und Flushing heran. Die Osterschelde ist ruhiger und naturnaher — seit 2002 ist dieses Gezeitengebiet ein Nationalpark, in dem Natur und Wasser noch immer den Rhythmus bestimmen.

12. Räucherei Ellesdiek

In der Nähe der Westerschelde, im Schatten von Fort Ellewoutsdijk, befindet sich die Hausräucherei von Henk van Wijk. Seit mehr als 35 Jahren ist das Räuchern von Fisch seine Leidenschaft. Für Henk dreht sich alles um Handwerkskunst und reine Produkte. Er pökelt den Fisch nass oder trocken, würzt und mariniert ihn, spült und trocknet ihn und lässt ihn dann über Buchenholz — milder als Eichenholz — garen und räuchern.

Aal und Wolfsbarsch sind Favoriten, daneben Lachs und Bauchspeck. Sein Traum, einmal ein eigenes Austernbecken im Garten zu haben, das mit dem Sickerwasser der Westerschelde verbunden ist, ist inzwischen Wirklichkeit geworden.

13. Strand Kaloot, Borssele: Fundstätte für Fossilien

Der Strand De Kaloot liegt etwas abseits und ist dadurch ein ruhiger Ort. Hier verengt sich die Westerschelde und man hat einen guten Blick auf vorbeifahrende Schiffe. Die Landschaft wechselt auffällig von Natur zu Industrie, mit Windrädern und Blick auf das Kernkraftwerk. Einst ein ausgedehntes Natur- und Erholungsgebiet, ist es heute ein kleines, aber besonderes Naturgebiet.

Der Strand ist einer der wenigen Orte in den Niederlanden, wo Fossilien gefunden werden können: Muscheln, Haifischzähne, Rochenplättchen und Knochenfragmente aus dem Pliozän und Pleistozän, Millionen von Jahren alt. Bemerkenswert ist auch das tägliche Umweltüberwachungsprogramm rund um das Kernkraftwerk, bei dem Mitarbeiter in weißen Schutzanzügen mögliche ökologische Veränderungen am Strand registrieren.

14. Fischbude, Borssele

Das Dorf Borssele hat eine reiche und besondere Geschichte, die über das 1973 erbaute Kernkraftwerk hinausgeht. Der Name verweist auf die adelige Familie Van Borssele, die ab dem 13. Jahrhundert zu den reichsten Familien Zeelands gehörte. Nach Überschwemmungen im 15. und 16. Jahrhundert wurde das Dorf nach einem besonderen, symmetrischen Dorfplan von Cornelis Soetwater aus dem Jahr 1616 wieder aufgebaut — vier Hauptstraßen aus den Himmelsrichtungen zu einem zentralen Platz.

Auf diesem Platz entstanden Kirche, Schule, Rathaus, Geschäfte und die Fischbude. Die Lage an der Westerschelde brachte Handel, Fischerei und Schifffahrt. Die Fischbude aus dem 19. Jahrhundert wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut; über dem Eingang steht vielsagend: 'hört, seht und schweigt' — ein Hinweis auf den Klatsch an diesem Treffpunkt.

15. Berg van Troje, Borssele

Am Rand von Borssele, wo jetzt Schafe grasen, stand einst die mächtige Burg der adeligen Familie Van Borssele. An dieser strategischen Stelle wurde im 11. Jahrhundert eine Motte-Burg gebaut: ein künstlicher Erdhügel mit einem hölzernen Wehrturm. Im 13. Jahrhundert wurde das hölzerne Bauwerk durch einen steinernen Bergfried ersetzt, umgeben von einer Ringmauer und Gräben.

Der Berg van Troje war das Machtzentrum der einflussreichen Van Borsseles. Während der Sturmfluten von 1530 und 1532 verschwanden große Teile der Burg und des nahegelegenen Dorfes in den Wellen. Der Hügel blieb erhalten und bildet heute eine stille Erinnerung an diese verlorene Welt.

16. Weingut Boonman

In einer authentischen zeeländischen Bauernscheune in Nieuwdorp arbeitet die Familie Boonman mit Zeelands anderem schwarzen Gold: schwarzen Johannisbeeren. Süd-Beveland ist das Zentrum des niederländischen Schwarzen-Johannisbeeren-Anbaus — 75 % der niederländischen Produktion stammt aus der Gemeinde Borsele, vor allem aus der Gegend um Lewedorp und Nieuwdorp. Der Geschmack ist intensiv: süß und sauer zugleich, mit einer leicht bitteren und würzigen Note.

In der Weinkellerei sind allerlei besondere Schwarze-Johannisbeeren-Produkte ohne künstliche Farb-, Aroma- oder Geschmacksstoffe erhältlich. Einmal im Jahr veranstaltet die Familie die Schwarze-Johannisbeeren-Radtour, am Samstag nach Christi Himmelfahrt — eine gute Gelegenheit, die Gegend, den Anbau und die besonderen Produkte aus nächster Nähe kennenzulernen.

17. Elenbaas Hofladen-Automat

Am Quarlespolderweg steht der auffällige Hofladen-Automat von Coert Elenbaas, erkennbar am großen Apfel und der großen Birne. In einer modernen, übersichtlichen Scheune findet man ein breites Sortiment, vieles davon aus dem eigenen Obstgarten: Äpfel wie Delcorf, Elstar, Wellant und Goudreinet, Birnen wie Conference und Gieser Wildeman sowie Fruchtsäfte aus eigenen Äpfeln in besonderen Sorten wie Apfel-Erdbeere und Apfel-Holunder.

Coert ist die dritte Generation auf dem Obstbetrieb. Neben dem Automaten gibt es eine Picknickbank und einen kleinen Spielplatz — ein schöner Ort für eine Pause entlang der Route.

18. Elenbaas Kirschen- und Erdbeer-Automat

"Man muss die Kirschen am Baum hängen lassen, bis sie richtig reif sind", erzählt Johan Elenbaas. Zusammen mit Thijs van Overloop brachte er die Marke Zeeuwse Zonnekers auf den Markt: keine eigene Sorte, sondern eine Auswahl zeeländischer Kirschen, die Anforderungen an Größe und Geschmack erfüllen. Johan baut nicht weniger als fünfzehn verschiedene Sorten an, von früh bis spät reifend — so wird die Kirschensaison so lang wie möglich.

In Lewedorp stehen zwei Elenbaas-Automaten nebeneinander: einer für Kirschen und Erdbeeren, einer für Äpfel und Birnen. Der Kirschen- und Erdbeer-Automat ist von Mai bis August geöffnet. Die eigentliche Kirschensaison dauert von etwa Mitte Juni bis Mitte August: wochenlanger Genuss von frischen zeeländischen Kirschen, zum genau richtigen Zeitpunkt geerntet.